
CME-RiceUP
PFERDEKRAFT BRAUCHT
KEINE STÄRKE
CME RiceUp ist auf stärkearmer Reisbasis mit einem niedrigen Glykämischen Index entwickelt und durch das einzigartige Extrusionsverfahren hoch aufgeschlossen für besonders gute Verdaulich- und Verträglichkeit.
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CME-Vitalpilze
WIDERSTANDSFÄHIG dank jahrtausendealter Weisheit
Vitalpilze mit ihrer natürlichen heilkräftigen Wirkung zählen zu den ältesten Arzneimitteln der Menschheit und waren bis weit ins Mittelalter ein unverzichtbarer Bestandteil der europäischen Klostermedizin.
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Kundenstimmen
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Katrin Becker (Menden) zu Calm Matrix:
Mein Pferd ist ein „schwieriger Fall“ … und das meine ich wirklich so! Wenn mir jemand von seinem „wilden Pferd“ oder seinem Pferd mit „schwachen Nerven“ erzählt, kann ich nur lachen … das ist garantiert nichts im Vergleich zu meinem Pferd!
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Maike von Stein (Köln) zu RiceUp Pro:
Auf Empfehlung von Herrn Matthias Bojer sind wir im Herbst 2010 mit Herrn Dr. Müller-Ehrenberg in Kontakt getreten und wie sich herausstellen sollte, war es der Beginn einer guten Zusammenarbeit..
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Claudia Hammer zu HoofMatrix:
Mein Pferd hatte im letzten Jahr an seinem Problemhuf einerseits ein Hufgeschwür und andererseits einen Riss in der Huflederhaut. An beiden Stellen war das Hornwachstum sehr schlecht.
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CME – das ist Christian Müller-Ehrenberg,
Tierarzt, passionierter Reiter und profunder Pferdekenner.
Nach meinem Medizinstudium befasste ich mich eingehend mit dem Thema einer optimalen Pferdefütterung zur Leistungssteigerung und zur Prävention von Gesundheitsproblemen. Im Laufe der Zeit sammelte ich weitere wertvolle Erfahrungen durch meine intensive und vielfältige Beschäftigung mit verschiedensten Pferden.
Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,
hiermit möchte ich Sie darauf hinweisen, daß es neueste ADMR-Bestimmungen der FN gibt.
Laut dieser Bestimmungen sind Futtermittel die Reiskleie enthalten ADMR-konform.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christian Müller-Ehrenberg
Katrin Becker (Menden) zu Calm Matrix:
Mein Pferd ist ein „schwieriger Fall“ … und das meine ich wirklich so! Wenn mir jemand von seinem „wilden Pferd“ oder seinem Pferd mit „schwachen Nerven“ erzählt, kann ich nur lachen … das ist garantiert nichts im Vergleich zu meinem Pferd!
Mein Pferd hat vor „Gott und der Welt“ Angst, gar keine Nerven und ist überhaupt nicht belastbar! Tägliche Arbeit ist nicht möglich, weil er nicht die Ruhe hat, sich auf konzentriertes Arbeiten einzulassen. Der Versuch endet in Steigen, Rückwärtsgehen etc. – und das ist die harmlose Variante, die mir widerfährt, wenn ich mit ihm allein in der Halle bin und uns nichts und niemand stört. Wenn auch nur ein Geräusch ertönt, sich irgendetwas bewegt oder womöglich auch noch ein anderes Pferd in der Halle ist, kann ich gar nichts mehr machen … totaler Nervenzusammenbruch! Und nach draußen zu gehen, auf dem Platz reiten, einfach nur spazieren gehen – nicht möglich. Turniere – nicht dran zu denken! Dieses Pferd ist ständig unter Hoch- spannung und kann niemals abschalten. Ich ertrage diesen Zustand (mehr schlecht als recht) seit fünf Jahren.
Ich habe diesem Pferd jedes erdenkliche Mittel verabreicht, bei Trainern Hilfe gesucht … ich habe wirklich alles versucht, um diesem Pferd zu helfen und es hat nichts funktioniert!
Seit fünf Wochen bekommt mein Pferd täglich Calm Matrix und ich kann es selbst kaum glauben, aber was ich in dieser Zeit mit dem Pferd erreicht habe, hat keiner geschafft! In der leeren Halle kann ich nun reiten wie jeder andere auch, mein Pferd ist konzentriert und effektive Arbeit ist möglich! Im Umgang ist er viel entspannter geworden, er kommt tatsächlich mal zur Ruhe und kann jetzt auch ganz ruhig draußen neben mir hergeführt werden. Die Geräuschempfindlichkeit ist so gut wie weg! Das einzige, was noch etwas schwierig ist, ist die Situation mit anderen Pferden in der Bahn.
Insgesamt geht es meinem Pferd und mir so gut wie noch nie, er wird Calm Matrix auf jeden Fall weiter bekommen und ich hoffe, dass wir den Rest jetzt auch noch schaffen!
Maike von Stein (Köln) zu RiceUp Pro:
Auf Empfehlung von Herrn Matthias Bojer sind wir im Herbst 2010 mit Herrn Dr. Müller-Ehrenberg in Kontakt getreten und wie sich herausstellen sollte, war es der Beginn einer guten Zusammenarbeit.
m Frühjahr 2010 diagnostizierte unser Haustierarzt bei unserer Stute einen akuten Kreuzverschlag. Die Stute wurde regelmäßig trainiert, befand sich in einem guten Ernährungszustand und ging erfolgreich M Springen. Die Diagnose Kreuzverschlag war für uns völlig unverständlich und nicht nachvollziehbar. In einer Pferdeklinik wurde die Diagnose verfeinert und wir wussten dass unser Pferd eine rezidivierende Myopathie aufgrund einer Glycogenspeicherstörung hat.
Es stellte sich die Frage, ob man das beeinflussen kann. Man könnte versuchen, über das Futter Einfluss zu nehmen und das Pferd immer warm zu halten.
Damit fühlten wir uns ziemlich alleingelassen und zu Hause experimientierten wir mit dem Futter so lange alleine herum bis unser Pferd deutlich an Muskelmasse verlor. Wir hatten einfach Angst, ihr zuviel Futter zu geben und dadurch wieder eine Myopathie auszulösen.
Herr Matthias Bojer empfahl uns Herrn Dr. Müller-Ehrenberg, der sich zu unserem Erstaunen persönlich mit uns in Verbindung setzte und sich das Pferd vor Ort anschaute. Wir waren sehr froh, endlich kompetente Hilfe zu bekommen. Er empfahl uns 2 kg RiceUp täglich und 1x täglich Vitalpilze. Etwas skeptisch ließen wir uns überzeugen. Ebenso skeptisch ging die Stute an das Futter heran, welches sie nur mit etwas Müsli vermischt annahm. Wir fütterten die emfohlenen 2 kg in 4 Tagesportionen, sodass das Pferd so ziemlich kontinuierlich die gleiche Energiezufuhr hatte. Ausreichend Heu wurde natürlich dazugegeben. Nach ein paar Wochen „kam die Stute wieder ins Futter“, bei guter Leistungsbereitschaft. Nun füttern wir RiceUp schon ein halbes Jahr und unser Pferd sieht wieder gut aus, fühlt sich anscheinend wieder wohl in seiner Haut, ist fröhlich und leistungsbereit. Wir dokumentieren nicht nur den sichtbaren Zustand, sondern führen regelmäßig Blutuntersuchungen durch. Diese liegen Herrn Dr. Müller-Ehrenberg vor und sind voll zufriedenstellend.
Wir fühlen uns, auch durch verschiedentliche Anrufe seitens Herrn Dr. Müller-Ehrenberg, gut betreut.
Claudia Hammer zu HoofMatrix:
Mein Pferd hatte im letzten Jahr an seinem Problemhuf einerseits ein Hufgeschwür und andererseits einen Riss in der Huflederhaut. An beiden Stellen war das Hornwachstum sehr schlecht. Dazu kam noch, dass sich unter der Silikoneinlage eine saftige Strahlfäule entwickelt hatte.
Bereits nach den ersten zwei Dosen Vitalpilzen war die Sohle unter der Einlage wieder trocken und der Strahl war ansatzweise schon wieder schön nachgewachsen.
In der Woche vor Weihnachten hatten wir jetzt wieder einen Schmiedtermin. Das Strahlwachstum hat sich weiter verbessert und zudem hat mir mein Schmied bestätigt, dass das Hufhorn an den beiden Schwachstellen sehr fest geworden und auch viel besser nachgewachsen ist.
Auch mit den „Menschenpilzen“ habe ich gute Erfahrungen gemacht: Meine Mutter hatte schon von Jugend an Schwierigkeiten mit den Atemwegen, die letztlich zu einer chronischen Bronchitis mit intermittierenden Exarcerbationen (so die Diagnose des Arztes) führten. Auch ohne akute Infektionen wurden immer wieder purulente Sekretanteile abgehustet. Durch Sputumdiagnostik wurde darin immer wieder Haemophilus parainfluenzae nachgewiesen. 2003 wurde dann bei meiner Mutter sogar eine Mittellappenektomie rechts ohne Hinweis auf Malignität durchgeführt.
Nach Einnahme der Vitalpilze hat sich ihr Allgemeinbefinden hinsichtlich Energie, Antriebskraft und Gemütslage verbessert. Die Hustenreize und -anfälle sind auf ein Minimum zurückgegangen und eitriges Sputum wird nur noch sehr selten abgehustet
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